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Wracks |
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Dunraven |
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Fahrzeit: 120 Minuten
Position:
North 27° 42.200´
East : 34° 07.300´
Schiffstyp: Frachtschiff
Nationalität: englisch
Baujahr: 1873
Länge: 85 mtr.
Breite: 9,7 mtr.
Tonnage: 1860 Tonnen
Untergang: 22.Apr. 1876
max. Tauchtiefe: 30 mtr.
min. Tiefe : 15 mtr. |
Es gibt 2 Möglichkeiten die Dunraven
anzulaufen. Entweder als erster Tauchgang in Verbindung zum Ras Mohammed oder
als dritten Tauchgang auf dem Rückweg von der Thistlegorm. Die Dunraven
kostet einen Aufpreis, wenn man den Tauchgang als Zusatz zum Ras Mohammed bucht.
In Verbindung zur Thistlegorm zahlt man aber nur den Aufschlag des dritten
Tauchgangs. Da kann man also etwas sparen. Auch ist es eine überlegung
diesen Tauchgang mit Nitrox zu machen. Da man in der Regel das Achterschiff
bis zum Propeller betaucht um dann von unten in den leeren Laderaum einzusteigen
ist die Nullzeit schnell vorbei. Mit normaler Luft ist man nach 25 Minuten
bereits im kritischen Bereich und muss in den höheren Bereich. Im Wrack
selbst gibt es nicht viel zu sehen. Ohne Lampe hat man keine Chance die wenig
interessanten Datails zu erkennen. Die alte Dampfmaschine mit ihren Pleuelstangen
oder die Reste der Baumwollladung muss man einfach beleuchten. Die meisten
Tauchgruppen sind ca. 30 Minuten am Wrack und verbringen die Resttauchzeit
am Riff. |
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Lovilla |
| Fahrzeit:
120 Minuten
Position:
North 27° 59.200´
East : 34° 27.000´
Schiffstyp: Frachtschiff
Nationalität: ?
Baujahr: ?
Länge: ? mtr.
Breite: ? mtr.
Tonnage: ? Tonnen
Untergang: noch nicht
maximale Tauchtiefe:
minimale Tiefe : 0 mtr. |
Noch steht dieses Wrack auf dem Gordon
Reef. Es ist ein beliebtes Photomotiv. Nicht nur für Taucher. Bei sehr
ruhigen Wetter kann man das Gorden Reef von der Nord Seite anfahren und dann
tatsächlich einen Tauchgang vor dem Wrack machen. Das Korallenriff ist
stark und schnell abfallend bis zum ersten Sockel auf 60 Metern Tiefe. Das
Riff ist überseht mit Metalltrümmern. Nicht nur von der Lovilla alleine. Ein
zweites Schiff kollidierte mit der bereits auf dem Riff liegenden Lovilla.
Aber man findet kein Wrack im betauchbaren Bereich. Nun gut es ist nun mal
ein Drop Off. Die Ladung der Lovilla, bestehend aus Fässern mit Rohöl
liegt übrigens an der Südseite des Gordon Reefs. Wer sich aber den Schrott
unter Wasser anschauen will, der sollte das am Vormittag machen. Ab 12:00 Uhr
steht die Sonne zu weit im Westen und das Riff taucht in ein unfarbiges grau-blau
ein. |
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Thistlegorm |
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Fahrzeit: 3 1/2 Stunden
Position:
North 27° 48.800´
East : 35° 55.250´
Schiffstyp: Transportschiff
Nationalität: englisch
Baujahr: 1940
Länge: 131 mtr.
Breite: 17,5 mtr.
Tonnage: 9.009 Tonnen
Untergang: 5-6.Okt. 1941
max. Tiefe: 33 mtr.
min. Tiefe : 13 mtr. |
Tauchen an der Thistlegorm heißt: Früh aufstehen. Bereits um 7:00 Uhr geht es los. Bis zum Shab Ali,
dem Liegeplatz der Thistlegorm sind es immerhin 50,6 km. Ankunft am Tauchplatz zwischen
9:30 Uhr und 10:00 Uhr. In der Regel sind noch andere Tauchboote da. Teilweise
Daily-Boote aus Sharm el Sheikh und Safariboote aus Hurghada und Sharm. Der Tauchguide vom Boot, also nicht Chris oder Ralf machen eine Bug- und Heckleine am Wrack der Thistlegorm fest.
An der Thistlegorm herrscht oftmals starke Strömung. Aber das Tauchen
an der Thistlegorm ist dann einfacher als oftmals beschrieben. Es geht an der
Leine bis zum Wrack. Druckausgleichprobleme können am Seil meist leicht
gemeistert werden. Auch wird am Seil wieder aufgetaucht. Also keine Gefahr
des Durchploppens. Mit der Strömung geht es dann über das Wrack,
während man zurück den Strömungsschatten zwischen den Aufbauten
oder unter Deck nutzt. Das ganze Wrack ist innen betauchbar. Man sieht zu aller
Zeit Licht und damit eine Aufstiegsmöglichkeit. Der erste Tauchgang dauert
ca. 50 Minuten. Nach eine Stunde Oberflächenpause geht es dann nochmals
45 Minuten unter Wasser. Die Tauchzeit lässt sich natürlich mit Nitrox
wesentlich verlängern, insoweit man Luftabsorbierer ist. Ein Abtauchen an der Thistlegorm ist auch heute noch immer lohnenswert. Natürlich hat der Tauchtourismus seine Spuren am Wrack der Thistlegorm hinterlassen. Aber auch heute kann ein Tauchgnag am Wrack der Thistlegorm sich als einmaliges Tauchabenteuer bezeichen. Chris und Ralf kennen das Wrack seit 1998 und es hat sich so einiges verändert. Aber das Wrack der Thistlegorm hat bis heute nicht an Anziehungskraft, noch an Begeisterung bei Chris & Ralf verloren. |
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Komoran |
Fahrzeit: ca. 135 Ninuten
Position:
North 28° 02.000´
East : 34° 29.600´
Schiffstyp: Frachtschiff Nationalität: Deutschland
Baujahr: 1963
Länge: 82,4 mtr.
Breite: 12,7 mtr.
Tonnage: 2733 Tonnen
Untergang: 22.Aug. 1984
max. Tauchtiefe: 12 mtr.
min. Tiefe : 0 mtr. |
Dieses Wrack als Wrack zu bezeichnen ist
bestimmt richtig. Denn es ist das Wrack unter den Wracks. Wellen und Strömung
haben nicht viel übrig gelassen. Es sind wirklich nur ein paar Metallteile,
die da noch rumliegen. Und die Lage, oberhalb der North Laguna und der damit
verbundenen, sandigen Strömung lassen leider auch keinen Alternativtauchgang
zu, der Korallen oder andere Viecher versprechen würde. Wenn ihr schon
den langen Weg bis zu den wrack Inseln gemacht habt, dann geht lieber Fische
gucken am Jackson Reef oder wie wärs mit einem Tauchgang an der South
Laguna?
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Yolanda |
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Fahrzeit: 80 Minuten
Position:
North 27° 48.800´
East : 35° 55.250´
Schiffstyp: Frachtschiff
Baujahr: 1964
Länge: 74,8 m
Breite: 11,7 m
Tonnage: 1.970 t
Untergang: 1.-2. April 1980
Völliges Verschwinden des Wracks: 15. 03. 1987 |
In einer Tiefe zwischen 25 und 10 Metern
findet man die Überreste der Yolanda, einem zypriotischen Frachtschiffes, welcher
hier in der Nacht vom 1. auf den 2. April 1980 auf seinem Weg nach Aqaba gesunken
ist.
Container, Toiletten, Badewannen, Tapeten, Kisten mit Whiskey und sogar ein
BMW 320, der dem Kapitän gehörte sind verteilt über das ganze Plateau.
Da zwischen tummeln sich große Malabarzackenbarsche, Napoleon-Lippfische, Einfleckschnapper
und Füsiliere. Vorallem an den sandigen Stelölen stösst man auf Blaupunktrochen,
Skorpionsfische, Steinfische und Krokodilfische.
Das Schiff, welches teilweise über die Wasseroberfläche ragte und sich in einer
instabilen Position befand, da der Bug senkrecht im Boden steckte, wurde Anfang
1987 von den Wellen in eine Tiefe von 50 Metern gestossen und verschwand am
15. März desselben Jahres während eines heftigen Seesturms im darunter liegenden
Blau. |
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Million Hope |
Fahrzeit: 180 Minuten
Position:
North 28° 03.399´
East : 34° 26.846´
Schiffstyp: Frachtschiff
Nationalität: Zypern
Baujahr: 1972
Länge: 174,58 mtr.
Breite: 24,8 mtr.
Tonnage: 26847 Tonnen
Untergang: 20.06.1996
max. Tauchtiefe: 25 mtr.
min. Tiefe : 0 mtr. |
veralteter
Tauchbericht: Bei den Überresten dieses Wracks handelt es sich um eines
der größten betauchbaren Wracks im Roten Meer! Gebaut wurde dieser 174,58m
lange Stückgutfrachter 1972 bei Mihara in Japan unter dem Namen Ryusei Maru.
Die zwei Sechszylinder-Dieselmotoren ermöglichten diesem 24,85m breiten Schiff
mit ihren 11.600 BPS eine Geschwindigkeit von 17 Knoten! Von der Konzeption
her befinden sich vor den Brückenaufbauten am Heck fünf Laderäume.Zwischen
diesen waren vier hohe Krananlagen angebracht,so daß auch Fracht in Häfen
transportiert werden konnte,wo es keine Krananlagen gibt. Bevor sie verloren
ging hatte die Ryusei Maru so einiges an Eignern gehabt, die es auch immer
wieder umbenannten.Zuletzt gehörte die Ryusei Maru der Aksonas Shipping Co.
Ltd. in Limassol auf Zypern. Diese hatte sie 1996 für 1,36 Millionen britische
Pfund gekauft, in Million Hope umgetauft -und für 4,1 Millionen britische
Pfund versichert...... Nur sechs Wochen später -morgens am 20. Juni 1996-
brummte sie mit einer Ladung von 26.000t Pottasche und Phosphaten für Taiwan
von Akaba in Jordanien kommend bei Nabq -ca. fünf Kilometer nördlich von Sharm
el Sheikh an der Östküste der Sinaihalbinsel- als Totalverlust auf das Riff
bei Gamila.... Angeblich verschlechterte sich die Sicht drastisch schnell,
so daß keine Gegenmaßnahmen mehr möglich waren. Nach dem "Casualty Report"
von Lloyds in London vom 24. Juni 1996 sagten einige phillipinische Besatzungsangehörige
jedoch aus,daß der Kapitän sich nicht an die in der Karte vorgeschriebenen
Schiffahrtsrouten gehalten,und trotz schlechter werdender Sicht die Geschwindigkeit
nicht verringert hätte. Glücklicherweise konnten von der Ägyptischen Marine
alle Besatzungsmitglieder gerettet werden und dann auch in einer aufwendigen
Bergungsaktion die Ladung mit einem Wert von 1,3 Millionen britischen Pfund
abgeborgen werden. Ägyptischerseits wurde nämlich befürchtet,daß einerseits
die Ladung einen Algenteppich zur Folge gehabt hätte,der den Riffen das lebensnotwendige
Licht entzogen hätte und andererseits die 700t Treibstoff an Bord weitere
Verschmutzungen angerichtet hätten. Man sieht heute schon von der Ferne die
über der Wasseroberfläche stehenden Überreste des Vorschiffs und der Ladekräne.
Im Grund steht die Million Hope relativ senkrecht an diesem Riff,man kann
aber eine leichte Krängung vom Riff weg wahrnehmen.
Und nun ein ganz trauriger Nachsatz:
Das Wrack der Million Hope gibt es nicht mehr. Gerüchte besagen, dass
ein Geschäftsmann aus Kairo alle Wracks im Roten Meer aufgekauft haben
soll und nun begonnen hat, alle Wracks zu heben oder zu bergen, auseinander
zu nehmen um von dem Altstahl zu profitieren. Wie gesagt: Vielleicht ein Gerücht.
Denn wir haben nichts deratiges im Internet recherchieren können. Aber
Tatsache ist, dass man in Monaten Kleinarbeit das Wrack der Million abgewrackt,
zerteilt und abtransportiert hat. Also liebe Taucher: Die, die von euch am
Wrack der Million Hope getaucht, behaltet sie in guter Erinnerung. Und die,
die noch gerne da mal getaucht hätten unser trauriges Bedauern für
den Verlust dieses Wracks. |
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Lara |
Fahrzeit: 180 Minuten
Position:
North 28° 03.399´
East : 34° 26.846´
Schiffstyp: Frachtschiff
Nationalität:
Baujahr: 1956
Länge:xx mtr.
Breite: xx mtr.
Tonnage: Tonnen
Untergang: Dez.1981
max. Tauchtiefe: 78 mtr.
min. Tiefe : 0 mtr. |
Die Lara sass auf dem am weitesten entfernten Riff, Jackson, und wie die Louilla blieb sie dort "sitzen", für alle sichtbar. Durch eine Reihe von Ereignissen endeten grosse Teile der Lara am Grund, ausserhalb der Reichweite der meisten Taucher. Gebaut 1956 und mehrere Male umgetauft (eine Praxis, die für manche ein schlechtes Omen ist) wurde sie schliesslich im Dezember 1981 zum "grossen Riff am Himmel". Während der folgenden Jahre wurde sie stückweise an Bergungsfirmen verkauft und abgetragen. Jetzt sieht man nur noch einen Bruchsteil des Schiffes, dass auf dem Riff liegt, aber nach wie vor ein Orientierungspunkt ist. Während der Bergungs-Aktion fiel ein sehr grosser Teil des Hecks ab und landete 70 Meter tief auf dem Meeresgrund. Der "Rücken von Jackson", wie er bei hiesigen Guides heißt, zieht viele Taucher wegen der dort in den Sommermonaten vorhandenen Hammerhaie an. Um das Wrack der Lara zu besuchen, muss man einen "E.R. Dive" machen. Der Taucher muss vier Kurse des technischen Tauchens absolviert haben, bevor er in Erwägung zieht, das Wrack der Lara zu betauchen. Die Spitze des Tieftauchens mit Luft wird "Extended Range" oder "E.R." genannt, bei dem Studenten das Wissen von Physik, Physiologie, Ausrüstung, der Tauchgangsplanung und der professionellen Tarierungskontrolle begriffen haben müssen. Der flachste Punkt der Lara liegt bei der Spitze des Mastes bei 43 Metern. Das Deck zum Heck hin liegt bei 62 Metern, das in der Mitte bis auf 67 Metern tief absinkt. Der grosse Propeller liegt auf 65 Metern. Seltsamerweise erscheint das meiste des Wracks intakt zu sein, aber bei näherer Betrachtung zeigt sich, das die Brücke und der Mast tatsächlich nur auf dem Kiel "ausruhen" und nicht "besfestigt" sind. Das eigentliche Wrack der Lara ist nichts mehr als eine Sammlung von Stücken, die übereinander liegen und die das Ganze so aussehen lassen, als ob es ein komplettes Schiff wäre. Nichts desto weniger ist die Lara ein interessanter Tauchgang mit einem netten Durchschwimmen des Rettungsbootsdecks, der Werkstätten und der Galerien auf 55 Metern Tiefe. Wegen der Tiefe, jenseits der Begrenzung für Freizeittaucher, erinnern die Weichkorallen auf der Lara die Technischen-Taucher daran, wie Korallen sein sollten - unberührt und für alle zu sehen. Weiter weg und fast in der Reichweite vom Trimixtauchen liegt ein riesiges Retttungsboot, fast schon ein Wrack in sich selbst, auf dem Meeresboden bei 85 Metern. Der tiefste Punkt der Lara ist 78 Meter. Der beste Weg, dieses Wrack zu betauchen ist, einfach am nördlichen Ende des Jackson Reefs in der Nöhe des Wracks nahe der Oberfläche abzutauchen. Eine ruhige oder flache Oberfläche ist die Voraussetzung dafür, ausser man hat den Luxus eines Zodiaks, welches einen bei rauher See zum Tauchpunkt bringn kann, was ein Tagesboot nicht vermag. Beim Abtauchen zum Wrack entlang dem Riff sieht man eine Menge Leitungen, Bullaugen und anderen Vorrichtungen, die während der Bergungsarbeiten weggeworfen wurden - eine Praxis, die heute eine Geldstrafe von mehreren tausend Dollar nach sich ziehen würde. Das Riff selbst hat eine steilere Neigung als die Wand, deshalb wird man einige Meter weg schwimmen müssen, um auf dem Wrack anzukommen. Der Mast ist mit Weichkorallen bedeckt und lehnt in einem Winkel von 45 Grad an. Schwimme das Wrack hoch und runter, das beste ist allerdings, mit den tieferen Teilen zu beginnen und dann den Weg nach oben zu nehmen, um eine gutes Profil zu haben. Die wahre Länge des Schiffes betrug rund 100 Meter, weniger als zwei Drittel liegen in der Tiefe. Die zwei Meter grossen Propellerblätter zeigen die wahre Grösse an. Wegen der unterschiedlichen Strömung ist es das beste, in Sichtweite des Riffs aufzutauchen. Dieses Gebiet ist nach wie vor eine Schifffahrtsstrasse und mit einer Dekompressionsverpflichtung ist es nicht gut, sich inmitten des Blaus mit fünfzigtausend Tonnen Stahl über sich wieder zu finden, die einem den Weg versprerren! Ein Bonus des Technischen-Tauchens im Roten Meer ist, dass die Deko-Stops interessanter sind als in anderen Teilen der Welt. Zwischen der Lara und der Oberfläche hat man eine grosse Chance, das Unterwassserleben zu sehen, welches man sonst in Sharm El Sheikh erwartet. Speziell im Sommer sieht man "the men in grey suits" verschiedene Arten von Haien kann man von Juni bis Oktober sehen, einschlisslich ein paar Tigerhaie. In Richtung der Westseite des Riffs hat man vielleicht das Glück, den Korallengarten zu erreichen, in der Nähe der Ankerplätze . Guides als auch Gäste sagen übereinstimmend, das dies das schönste Aquarium des Roten Meeres ist. |
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